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Mycena Nitkonodaya: Beschreibung und Foto

Mycena Nitkonodaya: Beschreibung und Foto


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Beim Sammeln von Pilzen ist es sehr wichtig, richtig zu bestimmen, welche Waldbewohner sicher und welche ungenießbar oder sogar giftig sind. Mycena-Filope sind ein weit verbreiteter Pilz, aber nicht jeder weiß, wie er aussieht und ob er für den Menschen sicher ist.

Wie sehen Mykene aus?

Mykene des Nikolaus ist ein Vertreter der Familie Ryadovkov, zu der etwa 200 Arten gehören, die manchmal sehr schwer voneinander zu unterscheiden sind.

Der Hut kann glockenförmig oder kegelförmig sein. Seine Größe ist ziemlich klein - der Durchmesser überschreitet selten 2 cm. Die Farbe variiert von grau oder dunkelbraun bis weiß oder beige-grau. Die Intensität der Farbe nimmt von der Mitte bis zu den Rändern ab. Bei trockenem Wetter ist auf der Oberfläche eine charakteristische silberne Beschichtung zu erkennen.

Der Hut hat eine hygrophile Eigenschaft - er schwillt unter dem Einfluss von Feuchtigkeit an und kann je nach Wetterlage seine Farbe ändern.

Das Hymenophor im Mycen vom filamentösen Lamellentyp ist ein Teil des Fruchtkörpers, in dem sich die Ansammlung von Sporenpulver befindet. Die Anzahl der Sporen, die der Pilz direkt produzieren kann, hängt von seiner Entwicklung ab. Bei der fadenbeinigen Sorte ist sie mit anhaftenden Platten bedeckt - Auswüchse, die den unteren Teil des Fruchtkörpers mit dem oberen verbinden. Die Platten sind 1,5-2,5 cm lang, konvex (manchmal mit Zähnen). Ihre Farbe kann hellgrau, beige oder hellbraun sein. Sporenweißpulver.

Die fadenfüßige Mykene erhielt ihren Namen aufgrund ihres sehr dünnen Stiels. Seine Länge beträgt normalerweise 10-15 cm und seine Dicke beträgt nur 0,1-0,2 cm. Im Inneren ist es hohl mit gleichmäßigen glatten Wänden. Das Bein kann sowohl gerade als auch leicht gebogen wachsen. Die Oberfläche des unteren Teils des Fruchtkörpers ist bei jungen Exemplaren leicht samtig, wird jedoch mit der Zeit glatt. Die Farbe ist an der Basis dunkelgrau oder bräunlich, in der Mitte hellgrau und in der Nähe der Kappe weiß. Von unten kann das Bein mit blassen Haaren oder Pilzfilamenten bedeckt sein, die Teil des Myzels sind.

Das Fleisch der filamentösen Mykene ist sehr weich und zart, hat eine grauweiße Tönung. In frischen Proben ist es praktisch geruchlos, aber beim Trocknen riecht es sehr stark nach Jod.

Viele Sorten von Mycen sind einander sehr ähnlich. Darüber hinaus können sie im Wachstumsprozess ihr Aussehen erheblich verändern, was manchmal die Identifizierung erschwert. Die folgenden Arten haben die größte Ähnlichkeit mit dem Mycen von Nitkonogo:

  1. Kegelförmige Mykene (Mycena-Metata). Wie ein Hut mit Fadenbein hat er eine konische Form und eine beige-braune Farbe. Sie können eine kegelförmige durch die rosa Ränder der Kappe sowie die Farbe der Platten unterscheiden, die weiß oder rosa sein können. Außerdem fehlt ihr der silberne Glanz auf der Kappe, der für die Sorte mit Fadenfüßen charakteristisch ist.
  2. Mycena galericulata (Mycena galericulata). Junge Exemplare dieser Art haben einen glockenförmigen Hut ähnlich einem mit Fadenfüßen und eine bräunlich-beige Farbe. Die Besonderheit der Kappe besteht darin, dass sich in der Mitte der Kappe ein ausgeprägter Tuberkel von dunkler Farbe befindet, der im Laufe der Zeit selbst eine Prostataform annimmt. Ihr fehlt auch die silberne Plakette, die das Fadenbein auszeichnet.

Beachtung! Unter den Vertretern der Arten gibt es sowohl bedingt essbare als auch sehr giftige Arten. Wenn es also auch nur den geringsten Zweifel gibt, sollte man sich weigern, sie zu sammeln.

Wo wachsen Mykene?

Mycen kommt in Laub- und Nadelwäldern sowie in Dickichten gemischter Art vor. Bequeme Wachstumsbedingungen sind Moos, abgefallene Nadeln oder lose Blätter. Es wächst auch oft auf alten Stümpfen oder verfallenden Bäumen. Dies liegt an der Tatsache, dass der Pilz zu Saprophyten gehört, dh sich von toten Pflanzenresten ernährt und so zur Rodung des Waldes beiträgt. Meistens wächst Mykene in Einzelexemplaren, aber manchmal können auch kleine Gruppen gefunden werden.

Verbreitungsgebiet - die meisten europäischen Länder, Asien und Nordamerika. Die Fruchtzeit reicht von der zweiten Sommerhälfte bis Oktober.

Mykene der Brustwarze sind in der Liste der seltenen Pilze in Lettland enthalten und im Roten Buch dieses Landes enthalten, werden jedoch auf dem Territorium Russlands nicht als selten angesehen.

Ist es möglich, Mykene filamentös zu essen?

Wissenschaftler-Mykologen haben derzeit keine verlässlichen Informationen darüber, ob das Mycen essbar ist, der Pilz ist offiziell als ungenießbare Art eingestuft. Daher wird nicht empfohlen, es zu sammeln.

Fazit

Mykene ist ein kleiner Pilz mit einem dünnen Stiel, der oft in den Wäldern Russlands vorkommt. Seine Hauptaufgabe ist es, die toten Baumreste aufzunehmen. Da keine Daten zur Essbarkeit der Sorte mit Fadenbeinen vorliegen, wird nicht empfohlen, sie zu essen. Aufgrund der Ähnlichkeit einiger Arten von Mykenen untereinander, sowohl harmlos als auch völlig ungenießbar, sollten Sie beim Sammeln dieser Pilze sehr vorsichtig sein.


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